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Was bedeuten Französisch und Spanisch in der Sexalität?

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Französisch und Spanisch sind umgangssprachliche Bezeichnungen für bestimmte sexuelle Praktiken und Techniken. Die Verwendung solcher Begriffe in Bezug auf sexuelle Praktiken ist informell und nicht standardisier, wobei die Bedeutung je nach kulturellem Hintergrund, persönlichen Vorlieben oder individuellen Interpretationen variieren kann.
"Französisch" bezieht sich normalerweise auf Oralsex, bei dem der Mund und die Zunge verwendet werden, um die Genitalien des Partners zu stimulieren (Blasen, Lecken). Das kann sowohl für Männer als auch für Frauen gelten. In den emsiten Fällen wird der Begriff "Französisch" aber als umgangssprachlicher Ausdruck für jenen Oralsex verwendet, wenn er sich auf die orale Stimulation des Penis bezieht. Der Begriff stammt möglicherweise von der verbreiteten Wahrnehmung, dass Franzosen eine offene Haltung gegenüber Sexualität haben. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Begriff "Französisch" in verschiedenen Kulturen und Kontexten unterschiedliche Bedeutungen haben kann.

"Spanisch" bezieht sich normalerweise auf eine sexuelle Technik, bei der die Brüste einer Frau verwendet werden, um den Penis des Partners zu stimulieren. Dies geschieht in der Regel durch die Verwendung von Reibung und Druck zwischen den Brüsten und dem Penis. Die genaue Herkunft des Begriffs ist unklar, aber er bezieht sich vermutlich auf die Vorstellung, dass Spanierinnen oft größere Brüste haben. Übrigens bedeutet in Spanien diese Form der sexuellen Praktik "Kubanisch".

Es ist wichtig zu beachten, dass sexuelle Praktiken und Techniken sehr individuell und variabel sind. Die Verwendung von bestimmten Ausdrücken wie "Französisch" oder "Spanisch" kann auch regional oder kulturell unterschiedlich sein. Es ist immer wichtig, einvernehmliche und respektvolle Kommunikation zu praktizieren, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis haben.

Literatur

Diverse Quellen.
Wörterbuch der Sexualität

Fliegel Sex
Im Buch "Unsere Sexualitäten. Teil I: Basics - Probleme - Lösungen" von Steffen Fliegel findet sich einerseits ein sachlich fundierter aber dennoch leicht lesbarer Überblick über alle Erscheinungsformen der menschlichen Sexualitäten sowie deren Störungen, und bezieht sich dabei auf Frauen, Männer, diverse Personen und Paare, andererseits werden Behandlungs- und Bewältigungsmöglichkeiten sehr detailliert und praxisnah beschrieben.
Das Buch ist so aufgebaut, dass Fachleute mit einer qualifizierten psychosozialen Beratungskompetenz oder einer Qualifikation als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut Menschen mit sexuellen Problemen bei der Informationsgewinnung, Problemanalyse und Lösungssuche bzw. Bewältigung umfassend helfen können.
Dieses Buch wendet sich daher zwar an alle am Thema Interessierte, aber vor allem auch an Fachleute aus Psychotherapie und Beratung, die mit den Inhalten umfassend auf aktuellem Wissensstand arbeiten können, zumal auch für sie der ausführliche Praxis- und Übungsteil (Sexualtherapeutische Schätze) wertvolle Informationen liefert.

Definitionen zur Sexualität


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